Kloster Strahov
| Adresse | Kloster Strahov Strahovské nádvorí 1/132 Praha 1 - Hradcany Prag |
| Öffnungszeiten | 9-12h, 13-17h |
| Telefon | 233 107 711 |
| ukstrahov@volny.cz | |
| Internet | Homepage |
Das barocke Kloster mit seinen wunderschönen Bibliothekssälen und der Basilika Mariä Himmelfahrt sollte man unbedingt besuchen. Auch die Geschichte dieses Gebäudekomplexes ist über 800 Jahre alt, damit ist es eines der ältesten Prämonstratenserkloster auf der Welt. Einer Einladung folgend, schickte ein Prämonstratenserorden bei Aachen um 1140 einige Geistliche nach Prag, mit dessen Hilfe der Grundstein von Strahov gelegt wurde.
Im Laufe der Geschichte immer wieder Krieg, Plünderungen und Zerstörung ausgesetzt, überstand es jedoch Hussiten- und Dreißigjähriger Krieg sowie das kommunistische Regime. Im Mittelpunkt der Anlage steht die Bibliothek mit den prunkvoll ausgeschmückten Bibliothekssälen, in denen jahrhundertealte Bücher lagern.
Im Kloster leben heute 21 Mönche.
Im Laufe der Geschichte immer wieder Krieg, Plünderungen und Zerstörung ausgesetzt, überstand es jedoch Hussiten- und Dreißigjähriger Krieg sowie das kommunistische Regime. Im Mittelpunkt der Anlage steht die Bibliothek mit den prunkvoll ausgeschmückten Bibliothekssälen, in denen jahrhundertealte Bücher lagern.
Im Kloster leben heute 21 Mönche.
Mariä Himmelfahrt Basilika
Die ursprünglich romanische Kirche wurde wie so viele Gebäude in Prag erst im gotischen, dann im Renaissance- und später im barocken Stil umgebaut. Ende des 18. Jahrunderts erhielt sie schließlich ihr heutiges Aussehen.
Der Weg durch das 16 m hohe Hauptschiff führt auf einen reich verzierten Marmoraltar zu, in den Seitenschiffen stehen 10 Kapellen, die verschiedenen Heiligen gewidmet sind.
Die üppigen vergoldeten Stuckverzierungen, Fresken und Skulpturen sind einfach bemerkenswert.
Auf der Orgel spielte Mozart bei einem Besuch im Jahr 1787.
Der Weg durch das 16 m hohe Hauptschiff führt auf einen reich verzierten Marmoraltar zu, in den Seitenschiffen stehen 10 Kapellen, die verschiedenen Heiligen gewidmet sind.
Die üppigen vergoldeten Stuckverzierungen, Fresken und Skulpturen sind einfach bemerkenswert.
Auf der Orgel spielte Mozart bei einem Besuch im Jahr 1787.
Klosterbibliothek
Im Mittelpunkt der Anlage steht die Bibliothek, mit den prunkvoll ausgeschmückten Bibliothekssälen, in denen jahrhundertealte Bücher lagern.
Im theologischen und im philosphischen Saal sieht man Deckenfresken aus dem 18. Jahrhundert, die einmal das Thema Wissen und Wahrheit und einmal die Geschichte der Philosophie illustrieren. Außerdem kann man mittelalterliche Manuskripte, Globen und Karten sehen.
Preis: 80 CZK, ermäßigt 50 CZK
Im theologischen und im philosphischen Saal sieht man Deckenfresken aus dem 18. Jahrhundert, die einmal das Thema Wissen und Wahrheit und einmal die Geschichte der Philosophie illustrieren. Außerdem kann man mittelalterliche Manuskripte, Globen und Karten sehen.
Preis: 80 CZK, ermäßigt 50 CZK
Gemäldegalerie
1836 von einem Klosterbruder gegründet, besteht die Sammlung heute aus über 1500 Gemälden, die über die Jahrhunderte gesammelt wurden. So kann man heute Bilder aus allen Epochen sehen, dabei liegt der Schwerpunkt auf kirchlichen Darstellungen aus der Zeit der Gothik, aber auch Porträts und Stilleben werden gezeigt. Dem ist außerdem noch eine Sammlung von Drucken und Zeichnungen sowie Kirchenschmuck angeschlossen.
Preis: 50 CZK, ermäßigt 20 CZK (die Besichtigung des Klosters ist inbegriffen).
Preis: 50 CZK, ermäßigt 20 CZK (die Besichtigung des Klosters ist inbegriffen).
Meinungen und Forenbeiträge
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